Galeria Kaufhof reagiert nach dem Amoklauf in Winnenden und verkauft keine Spiele mehr, die erst ab 18 Jahren freigegeben werden, nur unter dem Verdacht, dass der Amokläufer gewaltverherrlichende Spiele gespielt habe. Ab April ist Galeria Kaufhof frei von Spielen ohne Jugendfreigabe, und will damit zeigen, dass das Unternehmen seiner sozialen Verantwortung gerecht wird. Andere Unternehmen, die ebenfalls der Metro AG zugehören, finden diese Reaktion übertrieben.

Wenn das Unternehmen seiner Verantwortung gerecht werden soll, sollten die Angestellten im Laden darauf sensibilisiert werden, Spiele ohne Jugendfreigabe nicht an Jugendliche zu verkaufen. Das zeigt nichts anderes, als Bequemlichkeit und Feigheit, sich der Verantwortung zu stellen. Ich jedenfalls werde in Zukunft bei der Galeria Kaufhof nicht mehr einkaufen!

Via chip.de

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